Bei Real Madrid vor die Tür gesetzt, musste Alvaro Arbeloa nicht lange auf seine nächste Chance warten: Der Spanier ist neuer Cheftrainer des FC Fulham und hat beim Londoner Klub einen Vertrag bis zum Sommer 2029 unterschrieben.
Im Bernabeu hatte Arbeloa in der vergangenen Saison die vorgegebenen Ziele verfehlt, doch das Schicksal hält eine kuriose Wendung für ihn bereit. Er tritt die Nachfolge von Marco Silva an, der zu Benfica gewechselt ist – und von Benfica ist ausgerechnet der Mann nach Madrid gegangen, der Arbeloa einst bei Real ersetzt hatte: Jose Mourinho.

Wie groß die Enttäuschung in Spanien auch sein mag – die Premier League ist für Fulhams neuen Coach kaum Neuland. Er kennt den englischen Fußball von innen, schließlich spielte er sowohl für Liverpool als auch für West Ham.
Gesponsert„Es ist mir eine wahre Ehre, beim ältesten Klub Londons, Fulham, zu arbeiten“, erklärte Arbeloa, der es sichtlich kaum erwarten kann, mit seinen neuen Spielern loszulegen.
Kann also der Mann, den Madrid für nicht gut genug befand, beweisen, dass er in England wirklich richtig ist – oder wird es nur ein weiteres kurzlebiges Abenteuer?




